cd begegnungen

Das Musikprogramm in BEGEGNUNGEN
ist wesentlicher Bestandteil eines
erfolgreichen klinischen Forschungsprojekts



Was sind Sinustöne? (siehe am Ende der Seite)

Binaurale Schwebungen kommen nicht aus dem Lautsprecher, sondern entstehen mitten in unserem Kopf. Auslöser sind Kombinationen spezieller Sinustöne, die kaum wahrnehmbar in die Musik eingebettet sind. Die geringfügig unterschiedlichen Töne treffen zeitgleich, aber voneinander getrennt auf unser linkes und rechtes Ohr. Ein Bereich im Gehirn erkennt die Tondifferenz und versucht sie auszugleichen, gleichsam zu stimmen. Diesen Vorgang nehmen wir als leicht pulsierendes Schwingen wahr. Es ist als elektrisches Signal zu verstehen, das nur dann im Kopf entsteht, wenn sich die Schwingungen in beiden Gehirnhälften synchronisieren.
Nur bestimmte Binaurale Schwebungen können unsere Stimmungen verändern, stabilisieren oder verstärken, weil sie mit den natürlichen Hirnwellenmustern unserer Gemütszustände vergleichbar sind. Die Hirnströme, gemessen mit dem EEG, zeigen solche immer wiederkehrenden Muster, die bestimmten Gemütszuständen zugeordnet werden können.



Durch die Tondifferenz der Sinustöne wird das Gehirn angeregt, sein eigenes Schwingungsverhalten dem vorgegebenen anzupassen. Beim Hören der CDs BEGEGNUNGEN werden Alpha-, Theta- und Delta-Schwingungen gefördert. Synchronisiert gelten sie als Grundlage einer therapeutischen Entspannung, die unseren gesamten Organismus nachhaltig positiv beeinflusst. Im Einklang mit dem sensiblen und speziell abgestimmten Musikarrangement ergibt sich eine besonders intensive Wirkung.


Beim Hören der CDs BEGEGNUNGEN werden in spezieller Reihenfolge folgende natürliche Schwingungen in beiden Hirnhälften gesteigert und harmonisch synchronisiert:

Alpha- Wellen:

Sie schwingen bei gelassener Aufmerksamkeit, tiefer Entspannung und wacher Meditation.

Theta-Wellen:
Sie schwingen bei Phantasie, bildhaften Vorstellungen, wachen Träumen, dem Einlassen auf seelische Prozesse und tiefer Meditation.

Delta-Wellen:
Sie schwingen beim Einstieg ins Unbewusste, dem Transzendieren des Bewusstseins und bei tiefschlafähnlichen Bewusstseinszuständen.


gehirn


Frau Prof. Dr. med. Ilse Strempel erklärte zur CD Ihres Forschungsprojekts mit der Musik aus BEGEGNUNGEN:

»Unsere CD hat eine wissenschaftlich bewiesene, positive Wirkung auf Blutdruck, Augeninnendruck, Augendurchblutung, Pulsfrequenz, Muskelspannung, Stresspegel, Hautwiderstand und Hirnwellenmuster. Dies sind deutliche Signale für wirksame Entspannung. Es kam nachweislich zur Harmonisierung von Körper, Seele und Geist. Alle Patienten gaben im Test zur subjektiven Befindlichkeit an, sich nachhaltig deutlich wohler und gesünder zu fühlen.«


Frau Prof. Strempels Fachbuch „Keine Angst vor grünem Star“, das unter anderem ausführlich über die Forschungsergebnisse mit der Musik aus BEGEGNUNGEN berichtet, erschien 2002 im Verlag der Karl- und Veronika-Carstens-Stiftung, im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft.


Die wissenschaftliche Musikmedizin weist nach, dass Musiktherapie durch die Stimulierung des Gehirns in der Lage ist, den Körper zur Harmonie zurückzuführen und dadurch Heilungsprozesse zu fördern. Im Mittelpunkt heutiger Musikmedizin steht ihre Wirksamkeit auf das menschliche Gehirn und das Nervensystem. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Musiktherapie das vegetative Nervensystem beeinflusst. Es wurden die auf der Seite „Einleitung“ beschriebenen positiven Auswirkungen beobachtet.






binaural
Neben den erzeugten Binauralen Schwebungen berücksichtigt die Klanggestaltung der CDs BEGEGNUNGEN zusätzlich, dass etwa 90% der Informationen, die ein Ohr aufnimmt, in der gegenüberliegenden Seite des Gehirns ankommen. Denn linke und rechte Gehirnhälfte kümmern sich unter unterschiedlichen Aspekten um Klangereignisse und haben etwa folgende unterschiedlichen Fähigkeiten:


Rechte Gehirnhälfte


• Intuition
• Gefühl
• Unbewusste Vorgänge
• Emotionale Verarbeitung
• Ganzheitliche Betrachtung
• Künstlerisch, kreativ
• Raum
• Passivität
• Analog
• Sprach- und Sinnerkennung
• Musik
• Zeitlosigkeit


Sinustöne: Auszug aus Wikipedia, der freien Internet-Enzyklopädie


Sinuston heißt ein hörbarer Ton, wenn die ihn erzeugende Schwingung mathematisch (außer an ihrem Beginn und Ende) durch eine Sinus- oder Kosinus-Funktion beschrieben werden kann. Praktisch ist die Erzeugung von reinen Sinustönen nicht möglich. Es können jedoch Töne erzeugt werden, die an einen reinen Sinuston soweit angenähert sind, dass diese als Sinustöne wahrgenommen werden und bei Darstellung mindestens einer Halbwelle auf dem Oszilloskop als Sinusstöne angezeigt werden. Ein Schallwandler kann solche näherungsweise reine Sinustöne erzeugen. "Natürlich" erzeugte Töne, etwa von herkömmlichen Musikinstrumenten, sind keine Sinustöne, weil immer mehrere Eigenfrequenzen des schwingenden Körpers (Saite, Luftsäule usw.) beteiligt sind. Eine Ausnahme ist die Stimmgabel, die ebenfalls einen näherungsweise reinen Sinuston erzeugen kann.

Menschliches Empfinden
Der Klang des Sinustons wird im Allgemeinen als steril oder leer empfunden. Er erscheint „pfeifend“, weil Pfeifen (Flöten) relativ arm an Obertöen sind. Der charakteristische Klang eines Musikinstruments entsteht als Summe unterschiedlicher Sinustöne (Grundton, Obertöne), deren Amplituden und Phasen sich während des Erklingens des Tons manchmal auch noch verändern.

Mathematischer Hintergrund
Sinusfunktion

Die Schwingung kann beschrieben werden, indem man zu jedem Zeitpunkt t die momentane Auslenkung y(t) als Funktion beschreibt. Bei einem Sinuston hat diese Schwingungsfunktion die Form.


sinus


Dabei ist y0 die Amplitude, f die Frequenz der Schwingung. Die Auslenkung y(t) und die Amplitude y0 sind Strecken (Längen). Man kann statt der Auslenkung auch verschiedene andere Größen verwenden, die den momentanen Zustand des schwingenden Körpers beschreiben, etwa den Schalldruck oder die Schallschnelle. Die Amplitude ist dann jeweils der Maximalwert, den diese Größe annimmt.
Mit Hilfe der Fourier-Transformation lässt sich ein beliebiges zeitabhängiges Signal als Summe von Sinussignalen unterschiedlicher Frequenz und Phase darstellen.

Technische Erzeugung und Anwendung
Je nachdem, welche Ansprüche an den erlaubten Klirrfaktor gestellt werden, steigt der Aufwand zur Erzeugung eines Sinustons.
Der Sinuston findet Verwendung z. B. bei der Eichung und Messung von Frequenzgängen tontechnischer Geräte, aber auch bei Hörtests, oder als Gemisch von mehreren Sinustönen im Mehrfrequenzwahlverfahren.



aesopstab

Die Neurobiologie belegt, dass Hoffnung und Vorstellungskraft messbar den Organismus beeinflussen.